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Pulverbeschichtung: Für Metalle immer lohnenswert

Einer der der wichtigsten Vorgänge zur Verbesserung der Haltbarkeit von metallischen Oberflächen stellt die Pulverbeschichtung oder auch Pulverlackierung dar. Das Verfahren hat in den 1970er Jahren die klassische Lackierung mit Flüssiglack sukzessive abgelöst. Die Pulverbeschichtung dient in erster Linie dazu, einen Korrosionsschutz für metallische Objekte wie Türen, Zäune, Geländer aber auch Autos herzustellen.

Gibt der Korrosion keine Chance

Das weitgehend umweltfreundliche Verfahren erreicht für das Metall eine hohe Witterungsbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit. Es wird resistent gegen Chemikalien, hat gute elektrische Isolationseigenschaften und bietet hohen Rostschutz. Der Preis für die Beschichtung ist aufgrund der Schutzfunktion und ihrer hohen Lebensdauer schnell wieder eingespielt. Eine Pulverbeschichtung hat nicht nur funktionalen, sondern auch dekorativen Charakter. In der Regel steht eine breite Farbpalette zur Verfügung.

Der Pulverlack wird in Form einer Beschichtungsschicht auf der elektrisch leitfähigen Oberfläche gewährleistet. Der Lack wird dabei mit feinen Düsen auf das Metall gesprüht. Doch so einfach ist dieser Vorgang nicht und bedarf einiger Vorbereitung, die in professionellen Werkstätten wie in dieser hier vorgenommen wird. Die Pulverbeschichtungs-Gesellschaft ist ein Beispiel für ein Unternehmen, das besondere Anforderungen erfüllt, damit es eine Zertifizierung erhält, um das Verfahren in der Fertigungsstätte anzuwenden. Des Weiteren muss der Vorgang des Pulverbeschichtens nach einer DIN-Norm ausgeführt werden.

Viele Schritte zur Pulverbeschichtung

Zu Beginn des Prozesses muss das Metall vorbehandelt werden. Verunreinigungen werden durch Schleifen oder Sandstrahlen entfernt. Danach wird es gewaschen und erhält eine Konversionsschicht. Diese ist als Grundierung wichtig, damit die künftige Pulverlackschicht auf der Oberfläche gut haften bleibt. Für verschiedene Metalle gibt es unterschiedliche Konversionsverfahren (u.a. Chromatierung, Phosphatisierung etc.).

Eine absolute Trockenheit des Werkstücks ist vor der Pulverbeschichtung von immanenter Wichtigkeit, hierbei kommt Druckluft zum Einsatz. Nach dem eigentlichen Lackiervorgang wird die Pulverschicht bei Temperaturen von 140°C bis 200°C in das Metall eingebrannt.

Die Kosten für die Beschichtung hängen von der Größe des zu behandelnden Metallteils ab und werden meist per Quadratmeter berechnet. In der Regel lassen sich Teile bis 300kg in den Fertigungsstätten behandeln. Die Pulverbeschichtungs-Gesellschaft verfügt auch über eine Großteilbeschichtungsanlage, die ein Stückgewicht bis 1000kg fachgerecht behandeln kann. Lassen auch Sie Ihr Metall fachgerecht behandeln. Eine Pulverbeschichtung lohnt sich immer!

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Geschrieben von Henning am 24. April 2013
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