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Redaktionssysteme zur Arbeitsoptimierung

In der technischen Redaktion steigen die Ansprüche an Mitarbeiter heutzutage immens. Redakteure sollen nicht nur Texte erstellen, sondern gleichzeitig redigieren, formatieren und maschinell aufbereiten. Und das alles in möglichst kurzer Zeit. Kein Wunder also, dass viele Betriebe auf computergestützte Redaktionssysteme zurückgreifen.

Content Management Systeme sind heute für nahezu jeden Betrieb unentbehrlich. Sie erleichtern vielerlei Arbeitsabläufe und beschleunigen moderne Redaktionsprozesse. Ihr Hauptziel ist es, die Konzentration der Mitarbeiter wieder auf den hauptsächlichen Part ihrer Arbeit zu fokussieren: Die Erstellung der Inhalte.

Die meisten gängigen Redaktionssysteme wirken jedoch anfangs äußerst kompliziert. Ihre Einführung im Betrieb ist außerdem mit hohen Anfangsinvestitionen und aufwändigen Schulungen verbunden. Für mittelständische Betriebe ist diese Form der Arbeitsverwaltung daher undenkbar.

Zum Glück gibt es für die Unternehmen jetzt auch Redaktionssysteme, die simpler gestrickt sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese von geringerer Qualität sind. Ganz im Gegenteil: Diese Sorte Redaktionssystem funktioniert ebenfalls auf XML-Basis und enthalten sämtliche Elemente, die zur Erstellung einer normen- und richtlinienkonformen Anleitung notwendig sind. Speziell entwickelte Standard-Text-Module für den Maschinen- und Anlagenbau, sowie Sicherheitshinweise und viele weitere Informationsbausteine gehören ebenfalls zum Paket.

Ein gutes Redaktionssystem kann zudem individuell auf den Betrieb angepasst werden. So gerät das Generieren von Dokumenten und Websites auch ganz ohne HTML-Kenntnisse zum Kinderspiel. Die Arbeit in der Redaktion und der Energieverbrauch der Mitarbeiter werden automatisch auf ein Minimum reduziert und die gewonnene Zeit kann optimal zur Qualitätsverbesserung genutzt werden.

Geschrieben von Kristin am 26. November 2008
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