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Newsletter einmal anders

Wer kennt es nicht: Man sitzt gemütlich vor seinem Computer oder Notebook und während man sich gerade in seinen Email-Account einloggt, springt einen eine große Anzahl virtueller Infoblätter förmlich an. Da bleibt es aber nicht nur bei einem oder zweien, denn sie scheinen sich wie Bakterien oder Pilzkulturen auf einer Nährlösung zu vermehren, bis der Posteingang irgendwann zu explodieren scheint. Zum Glück gibt es da noch die Anbieter von kostenlosen Email-Adressen, die den Speicher auf einige wenige Megabyte beschränkt haben. Der Nachteil dabei ist nur, dass auch schon bald keine weiteren Nachrichten mehr empfangen werden können, sobald da das Postfach sehr schnell an den Rand seiner Kapazitäten gelangt.

Regelmäßiger Empfänger solcher Rundschreiben wird man, indem man sich bei Seiten Websites wie beispielsweise einem bekannten online Auktionshaus registriert, welche sehr informativ und auch interessant gestaltet sind. Als Abonnent bei einer oder zwei Websites mag dies noch recht überschaubar sein, doch werden es mehr, kommt es den Spammails sehr nahe. Glücklicherweise bieten seriöse Versender dem Newsletterabonnenten eine Möglichkeit, sich über Formulare oder Links aus dem Verzeichnis der Empfänger löschen zu lassen.

Andererseits gibt es auch Newsletter, die wiederum eher klassisch konzipiert sind. So kann man im Internet Dienstleister finden, die sich die Mühe machen Rundsendungen auf Papier zu erstellen, die dann schließlich auf postalischem Weg im realen Briefkasten landen. Diese sind – im Gegensatz zu vielen ihrer virtuellen Verwandten – mit viel Aufwand erstellt worden und haben zuvor eine redaktionelle Prüfung und etliche weitere Instanzen durchlaufen. Ein kleiner Auszug der Themen, die solche Mitteilungsblätter behandeln, wären beispielsweise Marketing oder PR – / Öffentlichkeitsarbeit. Natürlich sind auch viele andere Themengebiete zu finden. Nur, wie so oft, hat Qualität ihren Preis, wenn auch nicht einen hohen. Denn anders als die virtuellen Infoblätter, die oft kostenlos versandt werden, wird für die Printausgaben häufig eine kleine Gebühr fällig, da unter anderem Printkosten und Gehälter des Redaktionsteams dadurch refinanziert werden müssen.

In der Regel sind dafür die Printausgaben auch Ihr Geld wert, da über ein Finanzierungsmodell ungleich höhere Qualität auf redaktioneller Ebene gewährleistet werden kann.

Fazit: Wer auf aktuelle und kompetente Informationen zu Fachgebieten wie Fuhrparkmanagement oder Logistik o.ä. angewiesen ist, sollte sich einen entsprechenden Anbieter professioneller Newsletter aussuchen und sich von der Qualität der einzelnen Ausgaben überzeugen, indem man zunächst ein kostenloses Angebot in Anspruch nimmt.

Geschrieben von Kevin am 26. Mai 2008
Abgelegt unter Business
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