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Unterschätzte Begleiter im Büro-Alltag: Schreibtischunterlagen

Dekorativ und funktional sind die Eigenschaften, die Schreibtischunterlagen grundsätzlich verkörpern sollen. In erster Linie dienen sie dazu, eine Unterlage für Schreibarbeiten zu bieten, die durch die weiche Oberfläche angenehmer gestaltet werden. Möglichst unauffällig sind sie deshalb meist und dennoch an so gut wie jedem Arbeitsplatz vertreten.

Doch warum bloß einen Zweck verfolgen, wenn Schreibtischunterlagen doch für so viel mehr genutzt werden können? Zentral am Arbeitsplatz liegen sie ständig im Blickfeld des Benutzers und bieten sich damit als ideale Fläche für schnelle Notizen, ToDo-Listen oder auch einfach nur Kritzeleien während eines Telefonats an. Sobald die gesamte Fläche vollgeschrieben ist, kann man die obere Seite einfach abziehen und auf der nächsten Seite weiter kreativ werden. Bis zu 50 Blatt können so nach und nach aufgebraucht werden. Das sollte normalerweise für mindestens ein Jahr reichen.

Eben weil Schreibtischunterlagen das ganze Jahr über genutzt werden, ist auch ein aufgedruckter Kalender auf der Schreibtischunterlage sinnvoll, um den Überblick zu behalten und Zeitpläne aufzustellen. Außerdem hat man so einen guten Grund, mindestens jährlich seine Unterlagen auszutauschen und auf diese Weise für subtile Abwechslung am Arbeitsplatz zu sorgen.

Die große papierne Fläche wird außerdem gerne von Marketingexperten als Raum für Werbung genutzt. Ein Geschäftslogo, das in einer Ecke der Unterlage prangt, stört niemanden und wirkt effektiv durch ständige Anwesenheit im Blickfeld des Kunden.  Somit sind Schreibtischunterlagen als Werbemittel durchaus geeignet.

Wir sehen also: Schreibtischunterlagen sind zwar einfach immer da, aber werden meistens unterschätzt. Als Schreibunterlage, Notizblock, Kalender und Werbeträger erfüllen sie nicht nur ihren Zweck, sondern gleich mehrere auf einmal. So multifunktional hätten wir doch gern alle unsere Bürogegenstände.

Geschrieben von Kevin am 24. Juni 2010
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