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Dynamische Lagerhaltung – das sollten Sie beachten

Lagersysteme scheinen nur auf den ersten Blick einfach. Spätestens dann, wenn es darum geht, Effizienz und Kapazitäten auf einen Nenner zu bringen, erweisen sie sich als äußerst komplexe logistische Aufgabe. Moderne Elektronik hat zudem neue Möglichkeiten hervorgebracht, Waren nach scheinbar chaotischen Systemen zu ordnen, die zwar unübersichtlich wirken, dafür aber Stauraum und Fahrwege deutlich besser nutzen.

Dynamische und traditionelle Lagerhaltung

In der Vergangenheit waren fast alle Lager nach dem Festplatzsystem aufgebaut. Ware wurde klassifiziert und immer an denselben, bestimmten Ort gebracht – man nennt dies auch Durchlauflager. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein weiteres System verbreitet – die dynamische oder „chaotische“ Lagerhaltung, ebenfalls als Einzelplatzsystem bekannt. Hier wird die Ware nicht nach ihrem Inhalt bestimmt, sondern nach ihrer Form und Größe eingeteilt. Entsprechend dessen werden die Artikel auf einem jeweils anderen Stellplatz gelagert, die Lokalisierung erfolgt anschließend halb- oder vollautomatisch. Der größte Vorteil bei diesem Verfahren ist, dass der vorhandene Platz wesentlich effektiver genutzt werden kann – maximal sind so 100 % Auslastung möglich, während in der traditionellen Form wegen der permanenten Ein- und Ausgänge eine Obergrenze von 70 – 75 % gilt.

Kurze Wege sparen Zeit und Kosten

Es ist auch möglich, ein dynamisches Lagersystem nach bestimmten individuellen Gesichtspunkten auszurichten und einer weiteren Optimierung zu unterziehen. In der Regel geschieht dies nach der Häufigkeit, mit der ein bestimmtes Produkt angefordert wird – es wird entsprechend klassifiziert und nahe oder weiter entfernt der Ausgabestelle aufbewahrt. Um in einem solchen System die Übersicht zu wahren, müssen Transportgeräte (etwa aus dem JH-Profishop) natürlich immer wissen, an welchem Platz welche Güter stehen – eine maschinenlesbare Kennzeichnung und eine computergestützte Logistik sind deshalb unverzichtbar. Jeder Transport muss von diesem erfasst und die aktuellen Standorte genau vermerkt werden, eine Einteilung der Stellplätze in verschiedene Raster hilft bei der Lokalisierung.

Welches System empfehlenswert?

Allgemein gilt, dass ab einem Grenzwert von 3000 Stück Ware ein dynamisches System seine Vorteile ausspielen kann. Für besondere Anforderungen – etwa eine Kombination aus verpackter und Pickware – bieten sich Mischkonzepte an. Hier werden Kisten dynamisch gelagert, einzelne Teile können in einem separaten Raum mit einem klassischen Festplatzsystem zusammengesucht werden.

Geschrieben von Henning am 29. Mai 2013
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Coole Looks für kleine Fashionstars

Kinder probieren gerne neue Looks aus. Sie lieben es, sich wie die Großen herauszuputzen und exklusive Kleidung mit schicken Accessoires zu kombinieren. Und natürlich freut es auch die Eltern, wenn ihre Lieblinge modisch gekleidet sind und sich in ihrem Outfit wohlfühlen.

Exklusive Kindermode aus der Designerboutique – Kidsstars

Ob im Kindergarten, in der Schule oder zu besonderen Okkasionen wie Geburtstage und Hochzeiten – Kindermode sollte hochwertig und dem Anlass entsprechend funktional, klassisch oder exklusiv sein. Die Suche nach trendiger Kinderkleidung führt uns geradewegs in die virtuellen Räume der Onlineboutique Kidsstars. Angeboten wird hier exklusive Mädchenmode von über 50 der besten Designerlabels.

Kidsstars kombiniert die traumhaften Kollektionen der großen Luxusdesigner mit ausgesuchten Fashion-Schätzen neuer, aufstrebender Designer. Von A wie American Outfitters bis W wie Woolrich finden hier kleine und große Fashionistas alles was das Mädchenherz begehrt. Beim bequemen Onlineshopping können sich Mütter inspirieren lassen, zum Beispiel von den individuellen Klassikern des italienischen Trendlabels il gufo oder der coolen Streetwear-Linie Scotch R’Belle des holländischen Modehauses Scotch & Soda.

Mit dem praktischen Shop by Look-System von Kidsstars bekommt man außerdem tolle Anregungen für exklusive Kombination. Eltern und ihre modebegeisterten Mädchen können sich durch die neuesten Trends klicken und beim Kauf eines kompletten Outfits sogar 10 Prozent auf die jeweiligen Kleider und Hosen sparen. Eine clevere Idee, die das Shopping-Erlebnis für Groß und Klein perfekt macht.

Die ganze Welt der Kindermode im Netz

Wer sich ganz allgemein für das Thema Kindermode interessiert, empfehlen wir einen Blick in das pfiffige Online-Magazin Butterzart zu werfen. Der Blog für kleine und große Modefans informiert über modische Trends und Neuheiten aus der Welt der Kindermode und alle Themen, die eine Familie im Alltag beschäftigen. Ob Babymode oder Outdoor-Bekleidung für Kinder – Butterzart erklärt worauf es ankommt.

Geschrieben von Kevin am 29. Mai 2013
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Lagersysteme – welches ist das Richtige für Ihre Ansprüche?

Die clevere Lagerhaltung macht den nachhaltigen Erfolg von produzierenden Unternehmen als auch im Handel oder bei Logistikunternehmen aus. Doch nicht alleine die Menge der zu lagernden Teile, Artikel oder Güter spielt eine wichtige Rolle. Die Entscheidung für das individuell richtige Lagersystem hilft Zeit, Aufwand und somit Kosten zu sparen.

Wie, wo, was und warum – welche Faktoren Sie für das optimale Lagersystem berücksichtigen müssen

Meist diktieren die vorhanden baulichen Begebenheiten die Art und Größe Ihres Lagers. Aber denken Sie ruhig langfristiger, denn oftmals sind Umbauarbeiten mit weniger Aufwand verbunden und günstiger, als faule Kompromisse einzugehen. Berechnen Sie den Platzbedarf nicht nur kurz-, sondern auch mittelfristig und berücksichtigen Sie diesen von Anfang an bei der Planung Ihres Lagers.

Kurze Wege sind das A und O der Wirtschaftlichkeit, planen Sie darum ihr Lager so, dass häufig benötigte Lagergüter möglichst schnell erreichbar sind. Lagerbestände mit weniger regelmäßigem Bedarf können in entfernteren Lagersystemen liegen. Achten Sie unbedingt auch auf ausreichende Belüftung oder Beheizung Ihrer Lager, denn hierdurch können hohe Luftfeuchtigkeit oder große Temperaturschwankungen ausgeglichen werden.

Lagersysteme im Überblick

Flachgutlager gibt es als automatische oder auch manuelle Lagersysteme. Sie werden vorwiegend für flache aber eher großformatige Lagerartikel verwendet, die im Flachgutlager sowohl liegend als auch stehend gelagert werden können. Auch Langgutlager können wahlweise als manuelles oder automatisches Lagersystem eingesetzt werden. Sie eignen sich hervorragend für lange Lagergüter, die hinsichtlich ihrer Beschaffenheit besondere Stabilität vom Lagersystem erfordern. Sollen verschiedene Längen und Bündelungen oder auch instabile Lagergüter übersichtlich bereitgehalten werden, ist ein Langgutlager die sicherlich beste Lösung. Mit einem Etagenlager lässt sich die Höhe des Lagerraumes optimal und wirtschaftlich ausnutzen. Auf vielen Böden übereinander lassen sich unzählige Lagergüter übersichtlich und platzsparend verstauen. Zur raschen Entnahme können, je nach Größe, fahrbare Treppen oder bei größeren Gütern auch Stapler zur Anwendung kommen. Weiteres dazu zu lesen auf dieser Website.

Das Handlager wird vor allem in produzierenden Betrieben oder im stationären Handel genutzt. In ihm finden sich alle Teile und Artikel, auf die schnell und vor allem regelmäßig zugegriffen werden muss.

Die Qual der Wahl ist ganz einfach

Wer sich die tatsächlichen Anforderungen seines täglichen Bedarfs realistisch zugrunde legt, dem sollte die optimale Lösung für sein individuell passendes Lagersystem nicht schwer fallen. Denken Sie aber nur nicht zu kurzfristig, denn ein cleveres Lagersystem spart sowohl Zeit als auch Geld – und beides können Sie umgehend in Ihr tatsächliches Business investieren.

Geschrieben von Henning am 26. Mai 2013
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Tuning-Tipps für Einsteiger

Röhrende Motoren, qualmende Auspuffe, donnernde Bässe – Tuningfans geht das Herz auf, wenn sie an ihren fahrbaren Untersatz denken. Damit das eigene Auto aber keinem anderen ähnelt, muss der Wagen kreativ – ganz gleich wie groß der finanzielle Spielraum ausfällt – optimiert werden. Optisches Tuning ist deshalb bei der Verwirklichung der eigenen Vorstellungen ganz weit vorne.

Viel Effekt für wenig Geld

Wer regelmäßig Tuningmessen besucht, wird schnell merken, dass ein Großteil der Angebote aus dem Rennsport stammt. Harte Fahrwerke, breite Reifen, glänzende Felgen und Abgasanlagen bringen das Formel 1-Gefühl auf die Landstraße. Mit einer Folierung wie z. B. hier bei carfrogger.de lässt sich sogar in kurzer Zeit die Wagenfarbe verändern oder ein beeindruckendes Motiv aufs Auto bringen. Wie wäre es mit einer matten Motorhaube in Carbon Optik? Wer seinem Liebling dann noch getönte Scheiben verpasst, liegt voll im Trend und zieht alle Blicke auf sich. Wenig Geld braucht der Hobbytuner bei einem Folientattoo, das meist selbst aufgebracht werden kann. Auch eine Auspuffblende lässt sich leicht montieren und lässt den Wagen sportlicher wirken. Blinker oder Kennzeichenbeleuchtungen mit LED sehen nicht nur eindrucksvoll aus, sondern sind auch günstig in der Anschaffung. Wer ohnehin ein neues Paar Felgen braucht, sollte sich unbedingt die Alufelgen im Angebot ansehen. Diese sind heutzutage kaum teurer als Stahlfelgen, wirken aber um ein Vielfaches edler.

Damit auch die Rennleitung mitspielt

Fast jeder Eingriff kann die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges gefährden. Teile mit einem E-Prüfzeichen, zum Beispiel Scheinwerfer, können meist ohne Probleme eingebaut werden und bedürfen keiner weiteren Begutachtung. Mit anderen Teilen, wie einem Fahrwerk oder Distanzscheiben, werden Unterlagen (ABE, ABG, Teilegutachten) mitgeliefert. Diese Dokumente liefern meist schon auf der ersten Seite den Hinweis, ob der Anbau von einem Prüfer abgenommen werden muss. Wer das ignoriert, riskiert saftige Bußgelder, Punkte in Flensburg und mit fehlender Betriebserlaubnis sogar seinen Versicherungsschutz.

Tuning um jeden Preis?

Viele Tuningmaßnahmen können selbst durchgeführt werden. Vor jeder Änderung sollte man sich aber genau informieren und im Zweifel den Fachmann zurate ziehen. Schon eine Glühbirne in der falschen Farbe kann zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und Bußgeldern bis zu 135 Euro führen.

Geschrieben von Henning am 24. Mai 2013
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Pulverbeschichtung: Für Metalle immer lohnenswert

Einer der der wichtigsten Vorgänge zur Verbesserung der Haltbarkeit von metallischen Oberflächen stellt die Pulverbeschichtung oder auch Pulverlackierung dar. Das Verfahren hat in den 1970er Jahren die klassische Lackierung mit Flüssiglack sukzessive abgelöst. Die Pulverbeschichtung dient in erster Linie dazu, einen Korrosionsschutz für metallische Objekte wie Türen, Zäune, Geländer aber auch Autos herzustellen.

Gibt der Korrosion keine Chance

Das weitgehend umweltfreundliche Verfahren erreicht für das Metall eine hohe Witterungsbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit. Es wird resistent gegen Chemikalien, hat gute elektrische Isolationseigenschaften und bietet hohen Rostschutz. Der Preis für die Beschichtung ist aufgrund der Schutzfunktion und ihrer hohen Lebensdauer schnell wieder eingespielt. Eine Pulverbeschichtung hat nicht nur funktionalen, sondern auch dekorativen Charakter. In der Regel steht eine breite Farbpalette zur Verfügung.

Der Pulverlack wird in Form einer Beschichtungsschicht auf der elektrisch leitfähigen Oberfläche gewährleistet. Der Lack wird dabei mit feinen Düsen auf das Metall gesprüht. Doch so einfach ist dieser Vorgang nicht und bedarf einiger Vorbereitung, die in professionellen Werkstätten wie in dieser hier vorgenommen wird. Die Pulverbeschichtungs-Gesellschaft ist ein Beispiel für ein Unternehmen, das besondere Anforderungen erfüllt, damit es eine Zertifizierung erhält, um das Verfahren in der Fertigungsstätte anzuwenden. Des Weiteren muss der Vorgang des Pulverbeschichtens nach einer DIN-Norm ausgeführt werden.

Viele Schritte zur Pulverbeschichtung

Zu Beginn des Prozesses muss das Metall vorbehandelt werden. Verunreinigungen werden durch Schleifen oder Sandstrahlen entfernt. Danach wird es gewaschen und erhält eine Konversionsschicht. Diese ist als Grundierung wichtig, damit die künftige Pulverlackschicht auf der Oberfläche gut haften bleibt. Für verschiedene Metalle gibt es unterschiedliche Konversionsverfahren (u.a. Chromatierung, Phosphatisierung etc.).

Eine absolute Trockenheit des Werkstücks ist vor der Pulverbeschichtung von immanenter Wichtigkeit, hierbei kommt Druckluft zum Einsatz. Nach dem eigentlichen Lackiervorgang wird die Pulverschicht bei Temperaturen von 140°C bis 200°C in das Metall eingebrannt.

Die Kosten für die Beschichtung hängen von der Größe des zu behandelnden Metallteils ab und werden meist per Quadratmeter berechnet. In der Regel lassen sich Teile bis 300kg in den Fertigungsstätten behandeln. Die Pulverbeschichtungs-Gesellschaft verfügt auch über eine Großteilbeschichtungsanlage, die ein Stückgewicht bis 1000kg fachgerecht behandeln kann. Lassen auch Sie Ihr Metall fachgerecht behandeln. Eine Pulverbeschichtung lohnt sich immer!

Geschrieben von Henning am 24. April 2013
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