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Besondere Hochzeitsdekorationen

Der schönste Tag im Leben bringt zahlreiche Vorbereitungen mit sich. Dabei spielt vor allem die Hochzeitsdekoration eine große Rolle. Wenn es dabei etwas ausgefallener und individueller sein darf, reicht das Zurückgreifen auf die Klassiker aber nicht aus.

Und weil das reichlich Kreativität erfordert, die in der stressigen Planung schon mal zur Mangelware werden kann, finden Sie hier Ideen und Anregungen für Blumen, Tischdekorationen und Lichteffekte – jenseits des Bekannten.

Ausgefallene Hochzeitsdekorationen für unvergessliche Momente

Das Werfen von Konfetti, Reiskörnern oder Vogelfutter kennt jeder. Wedding Bubbles für die Hochzeitsfeier sind da deutlich ausgefallener. Die schillernden Seifenblasen zaubern tolle Effekte auf die Hochzeitsfotos und hinterlassen keine Rückstände. Damit sind sie ideal für draußen und drinnen und passen dazu auch noch in jedes Budget.

Ebenso Wunderkerzen in Silber oder Gold. Sie wirken edel und können vor dem Funken sprühenden Abbrennen eine dekorative Bereicherung für Tischkarten und individuelle Serviettenringe sein.

Hängende Vasen und Co. – Hochzeitsdekorationen mal anders

Duftende Blütenketten, schwebende Vasen oder Deckenanhänger aus Holz, Sisal, Stoff und glänzendem Metall bringen die Hochzeitsdekorationen auf eine neue Ebene. Besonders ausgefallen wird es mit hängenden Transparentleuchten und individuell bedruckten Bändern. Auf unterschiedliche Längen gebracht erzeugen diese einen üppigen, schmückenden Eindruck und können über Tischen, in Ecken und sogar unter Pavillons gehängt werden.

Ganz klassisch und elegant, dezent und natürlich oder ausgeflippt – mit etwas Fantasie sind hier alle Stile möglich.

Individuelle Verzierungen als Dekorationen

Hochzeitsfarben hat jedes Paar. Persönliche Hochzeitssymbole nur die wenigsten. Dabei werden selbst die traditionellsten Hochzeitsdekorationen mit individuellen Verzierungen neu und ausgefallen. Das können die Initialen, die Fingerabdrücke, das Abbild der Eheringe, ein hochhackiger Schuh für die Braut und eine Fliege für den Bräutigam sein – die Hauptsache ist, es gefällt. Durch individuell erstellte Stempel und eigens angefertigte Sticker finden die gewählten Symbole ihren Weg auf Servietten, Einladungen und Speisekarten. Sie können jedoch ebenfalls auf Schwimmkerzen, Bierdeckel und Deckenanhänger gelangen.

Tischdekorationen und Gastgeschenke

Verzierte Süßigkeiten auf den Tischen, beispielsweise mit Namen, Sprüchen, Motiven oder den Fotos des Brautpaares, sind eine ausgefallene Hochzeitsdekoration. Offen angerichtet stillen sie den Hunger bis zur Öffnung des Buffets. Hübsch verpackt sind sie kostengünstige und individuelle Gastgeschenke.

Traditionelle Tischkarten zu langweilig? Wie wäre es stattdessen mit Dekosteinen, die mit echtem Moos beschriftet wurden? Diese erfordern zwar eine langfristige Planung, haben aber eine außergewöhnliche Optik. Ebenso kleine, hochstämmige Bäumchen in Herzform, die Namenskärtchen halten, beschriftete Kerzen oder Schnappschüsse der Gäste, die statt der herkömmlichen Platzkarten eingesetzt werden.

Mit ein klein wenig Kreativität und den richtigen Anregungen kann also nicht nur das Ja-Wort, sondern auch die Hochzeitsdekoration unvergesslich werden.

Geschrieben von Henning am 8. Oktober 2013
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Günstige Smartphones mit großem Mehrwert: Lumia 720 und Co.

Die Lumia Serie von Nokia hat für einiges Aufsehen in der Fachwelt und darüber hinaus gesorgt und ist nicht zuletzt auch für den Konzern selbst von entscheidender Bedeutung. Sprecher Stephen Elop sagte 2011 dazu, dass der Name Lumia – übersetzt Licht – den neuen Sonnenaufgang nach einer längeren Krise darstellen solle. Das Lumia 720 stellt dabei die Mittelklasse dar – zwischen den High- End-Modellen 920 und der Low-Budget-Version 520.

Eine moderne Technik mit souveräner Performance

Bei jedem Smartphone hat das finnische Unternehmen auf eine aktuelle und ausreichend leistungsfähige Hardware und saubere Verarbeitung geachtet, was unter anderem den Erfolg der Reihe begründet. Andere Modelle – allen voran das Lumia 920, 820 und 520 – haben jedoch bislang verhindert, dass das 720 die ihm gebührende Aufmerksamkeit erfährt. Dabei bietet das kantige Handy mit dem 4,3 Zoll großen Display einige Extras, die sonst eher in einer oberen Preisklasse zu finden sind. Der auf 1 GHz getaktete Doppelkern aus dem Hause Snapdragon arbeitet überraschend flüssig und auch der mit 512 Megabyte im Durchschnitt liegende RAM bremst das Betriebssystem nicht aus.

Verborgene Stärken und hochwertige Extras

Eine der Stärken des 920 ist seine ausgezeichnete Kamera, die dank eines optischen Bildstabilisators und PureView besonders in der Dämmerung noch hervorragende Bilder aufnimmt. Auf diese Extras muss das 720 zwar genau wie das 820 verzichten – trotzdem sind die Aufnahmen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch beeindruckend klar und kontrastreich. Das kann man von der Konkurrenz durchaus nicht in allen Fällen behaupten – gerade in diesen Bereichen weist bei bestimmten Herstellern auch ein hochwertiges Smartphone noch viele Schwächen auf. Sehr positiv für Vielnutzer ist die lange Akkulaufzeit, die mit 2000 mAh mit der obersten Preisklasse mithalten kann. Leichte Abstriche müssen allerdings trotz IPS beim Display gemacht werden – 480 x 800 Bildpunkte entsprechen zwar dem aktuellen Standard, können aber nicht mit HD konkurrieren.

Solide Qualitätsarbeit für einen günstigen Preis

Insgesamt reiht sich auch das Lumia 720 gut in die gesamte Serie ein. Geliefert wird ein modernes und zuverlässiges Smartphone, das für seinen Preis anspruchsvolle Technik und eine gute Verarbeitung bietet. Sollte Nokia dieses Konzept fortsetzen, könnte dem Sonnenaufgang ein langer, wolkenloser Tag folgen.

Geschrieben von Henning am 24. Juli 2013
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Passende Tunnel, Plugs und Dehner für jeden Style

Das Ohrloch-Dehnen ist ein Trend, der mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Viele junge aber auch ältere modebewusste Menschen tragen Tunnel, Plugs oder Dehner in ihren Ohren, von ganz klein bis ganz groß, von einfarbig bis knallig bunt, von Plastik bis Holz. Der Ohrschmuck in diesem Bereich ist unglaublich vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jeden Style genau das Richtige.

Die Herkunft von Tunneln und Plugs

Ursprünglich kommt diese Form des Körperschmucks von indigenen Völkern, die ihre Ohrlöcher oder auch Nasen- oder Lippenpiercings dehnten und handgefertigten Schmuck aus Holz, Horn oder Knochen einsetzten. Viele dieser Stämme gibt es heute noch, und sie führen diese alte Tradition weiter fort. So wie bspw. die brasilianischen Zoé-Indianer mit ihren Lippenpflöcken, die ebenfalls brasilianischen Matis mit geweiteten Ohrlöchern, die äthiopischen Mursi mit ihren Lippentellern und auch die indischen Apatani mit geweiteten Nasenpiercings.

Bei den Urvölkern bringt der Ohr- und Körperschmuck oftmals ihre Stellung in der Hierarchie der Gruppe zum Ausdruck – je größer das Schmuckstück, desto angesehener und ranghöher der Träger. Darüber hinaus dient der Akt des Piercens auch häufig als Initiationsritus der jungen Stammesmitglieder in die Welt der Erwachsenen. Ein dritter Grund für diese Form der Body Modification ist teilweise auch die optische Abgrenzung zu anderen, eventuell sogar rivalisierenden Stämmen.

Tunnel und Plugs in der modernen Welt

Seitdem das Dehnen etwa seit den neunziger Jahren langsam in den westlichen Kulturen Einzug hielt, entwickelt sich der Dehnschmuck stets weiter. Auch hier trägt man natürliche Materialien wie Holz, Horn und Bone, aber ebenso Tunnel und Plugs aus Acryl, Silikon oder Stahl. Neben einfachen Modellen sind zahlreiche individuelle Varianten erhältlich, wie z.B. mit Glitzersteinen, Motiven und Mustern. So findet jeder Träger und jede Trägerin von Tunneln, Plugs oder Dehnern das Schmuckstück, das zum eigenen Style passt. Erhältlich ist der Ohrschmuck bei Piercern, die oft jedoch nur eine begrenzte Auswahl direkt in ihrem Laden haben. Eine schier riesige Auswahl hat man hingegen im Internet, z.B. in einem speziellen Flesh Tunnel Shop. Dort bekommen Tunnel- und Plug-Begeisterte sicher das richtige Stück für sich.

Geschrieben von Henning am 10. Juli 2013
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Superman – die Geschichte des „Mannes aus Stahl“

Ein Mann, der über Superkräfte verfügt und im Kostüm die Menschheit vor dem Bösen rettet: Auf dieser Idee basiert der Erfolg der Figur Superman. Ursprünglich handelte es sich um ein Comic, auf das vielfältige Verfilmungen folgten.

Superman als Comicfigur: der Beginn des Hypes
In den 1930ern entwickelten die beiden US-Amerikaner Joe Shuster und Jerry Siegel die fiktive Figur des Superman. In einer ersten Veröffentlichung in einem Comic-Magazin zeichneten sie ihn allerdings noch als Bösewicht. Erst später änderten sie ihr Konzept und ließen ihn seine übermenschlichen Kräfte für das Gute einsetzen. Über mehrere Jahre lehnten Verlage aber die Veröffentlichung ab, erst 1938 entschied sich National Publications für einen Abdruck in einem Comic-Heft. Dies erwies sich als Glücksgriff, das Magazin erreichte eine hohe Auflage. Der Verlag räumte den Zeichnern in seinen Ausgaben einen immer größeren Raum ein. Schnell verbreitete sich der „Man of Steel“ mit dem leicht erkennbaren Kostüm auch in Europa und Asien.

Zahlreiche Adaptionen in Filmen und Serien
Bereits 1941 eroberte Superman auch andere Medien. So erschien in diesem Jahr eine Zeichentrickserie; 1948 konnten Interessierte die erste Verfilmung im Kino sehen. Ab 1978 erschienen die bekannten Kinofilme mit Christopher Reeve in der Hauptrolle, der den Superhelden insgesamt vier Mal darstellte. 2006 stand Brandon Routh in „Superman Returns“ vor der Kamera, 2013 Henry Cavill in „Man of Steel“. Auch TV-Serien widmeten sich den Abenteuern des Protagonisten. In der Serie „Smallville“ zeigten die Verantwortlichen in insgesamt 218 Episoden wie Clark Kent in seiner Jugend seine Kräfte entdeckte. Für den Spannungsbogen dieser Serie begibt sich die Hauptfigur erst nach und nach in die Rolle des Superhelden und nimmt es mit seinen Gegenspielern auf. Um die Figur hat sich längst ein Kult entwickelt und ein riesiges Merchandising-Programm. So kann man heute ein Logo T-Shirt mit Superman-Emblem, Bücher, Videospiele, Spielfiguren und vieles andere erwerben.

Der bekannteste Superheld der Welt
Mit der Figur des Superman gelang den beiden Erfindern ein Geniestreich: Heute kennt fast jeder diesen Superhelden. Auf dem Konzept beruhen viele Filme und Serien, welche Millionen von Menschen weltweit in die Kinos sowie vor den Fernseher locken.

Geschrieben von Kevin am 4. Juli 2013
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Dynamische Lagerhaltung – das sollten Sie beachten

Lagersysteme scheinen nur auf den ersten Blick einfach. Spätestens dann, wenn es darum geht, Effizienz und Kapazitäten auf einen Nenner zu bringen, erweisen sie sich als äußerst komplexe logistische Aufgabe. Moderne Elektronik hat zudem neue Möglichkeiten hervorgebracht, Waren nach scheinbar chaotischen Systemen zu ordnen, die zwar unübersichtlich wirken, dafür aber Stauraum und Fahrwege deutlich besser nutzen.

Dynamische und traditionelle Lagerhaltung

In der Vergangenheit waren fast alle Lager nach dem Festplatzsystem aufgebaut. Ware wurde klassifiziert und immer an denselben, bestimmten Ort gebracht – man nennt dies auch Durchlauflager. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein weiteres System verbreitet – die dynamische oder „chaotische“ Lagerhaltung, ebenfalls als Einzelplatzsystem bekannt. Hier wird die Ware nicht nach ihrem Inhalt bestimmt, sondern nach ihrer Form und Größe eingeteilt. Entsprechend dessen werden die Artikel auf einem jeweils anderen Stellplatz gelagert, die Lokalisierung erfolgt anschließend halb- oder vollautomatisch. Der größte Vorteil bei diesem Verfahren ist, dass der vorhandene Platz wesentlich effektiver genutzt werden kann – maximal sind so 100 % Auslastung möglich, während in der traditionellen Form wegen der permanenten Ein- und Ausgänge eine Obergrenze von 70 – 75 % gilt.

Kurze Wege sparen Zeit und Kosten

Es ist auch möglich, ein dynamisches Lagersystem nach bestimmten individuellen Gesichtspunkten auszurichten und einer weiteren Optimierung zu unterziehen. In der Regel geschieht dies nach der Häufigkeit, mit der ein bestimmtes Produkt angefordert wird – es wird entsprechend klassifiziert und nahe oder weiter entfernt der Ausgabestelle aufbewahrt. Um in einem solchen System die Übersicht zu wahren, müssen Transportgeräte (etwa aus dem JH-Profishop) natürlich immer wissen, an welchem Platz welche Güter stehen – eine maschinenlesbare Kennzeichnung und eine computergestützte Logistik sind deshalb unverzichtbar. Jeder Transport muss von diesem erfasst und die aktuellen Standorte genau vermerkt werden, eine Einteilung der Stellplätze in verschiedene Raster hilft bei der Lokalisierung.

Welches System empfehlenswert?

Allgemein gilt, dass ab einem Grenzwert von 3000 Stück Ware ein dynamisches System seine Vorteile ausspielen kann. Für besondere Anforderungen – etwa eine Kombination aus verpackter und Pickware – bieten sich Mischkonzepte an. Hier werden Kisten dynamisch gelagert, einzelne Teile können in einem separaten Raum mit einem klassischen Festplatzsystem zusammengesucht werden.

Geschrieben von Henning am 29. Mai 2013
Abgelegt unter Industriebedarf
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